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ERWACHSENE
welcome
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Mein Kind gefährdet sich selbst
Auch selbstgefährdendes Verhalten kann das Kindeswohl beeinträchtigen. Es ist jedoch Teil des Erwachsenenwerdens Grenzen auszutesten und sich selbst zu erproben.

Kinder und Jugendliche verhalten sich gerne risikohaft, sie veranstalten mitunter gefährliche Mutproben, verhalten sich riskant im Straßenverkehr oder steigen zu fahruntüchtigen Fahrern ins Auto oder auf den Motorroller. Und auch im Rahmen der erst sexuellen Erfahrungen kann es zu unbedachtem Verhalten und gefährlichen Experimenten kommen (ungeschützter Verkehr, Versenden von Nacktfotos, Umgang mit sog. Loverboys / Prostitution). Manchmal richten sich das Verhalten gegen die eigene Gesundheit (Magersucht, Bulimie, Selbstverletzungen wie z. B. Ritzen). Und nicht zuletzt das Ausprobieren legaler und illegaler Substanzen (Alkohol, Tabak, Drogen, Medikamente) kann eine Selbstgefährdung darstellen. Hier kann es, wie beim übermäßigen Medienkonsum (Computer, Internet, Spiel, Handy), zur Entwicklung von Süchten kommen.

Kinder und Jugendliche müssen ihren eigenen Weg finden. Gefährliche Grenzüberschreitungen zu erkennen und erforderlichenfalls erzieherisch einzugreifen oder auch Hilfe zu holen ist in erster Linie Aufgabe der Eltern. Auch hier greifen die gesetzlichen Mechanismen, wenn Eltern dieser Aufgabe nicht nachkommen können oder wollen.

Jetzt Hilfen in Ihrer Nähe anzeigen.

Hinweis: Die Inhalte auf dieser Webseite werden sorgfältig und mit wissenschaftlicher Unterstützung erstellt. Dennoch garantieren wir nicht die Vollständigkeit und Korrektheit aller Informationen. Wir empfehlen daher, sich im Falle von Beratungsbedarf stets an eine zuständige Stelle zu wenden.
Interventionsstelle für Kinder |Autonomes Frauenhaus Heidelberg|Deutscher Kinderschutzbund Heidelberg|Fachberatungsstelle bei sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt des Vereins Pfiffigunde e. V.|
Schwerpunkte: Psychische Gesundheit, Eltern-Kind-Beziehung, Trennung / Scheidung, Wirtschaftliche Situation; Kosten: nein|Kosten: ja, Schwerpunkte: Körperliche Gesundheit, Psychische Gesundheit, Eltern-Kind-Beziehung, Trennung / Scheidung, Wirtschaftliche Situation|Schwerpunkte: Trennung / Scheidung; Kosten: unbekannt|Kosten: eventuell, Schwerpunkte: Psychische Gesundheit
69123 Heidelberg|69013 Heidelberg|69117 Heidelberg|74076 Heilbronn
Deutschland|Deutschland|Deutschland|Deutschland
info@interventionsstelle-heidelberg.de|frauenhaus@fhf-heidelberg.de|info@kinderschutzbund-heidelberg.de|info@pfiffigunde-hn.de
06221 - 750135|06221 - 833088|06221-600300|07131 - 166178
Mannheimer Straße 226|Postfach 102343|Theaterstraße 11|Dammstraße 15
www.fhf-heidelberg.de/interventionsstelle/de/node/4|www.fhf-heidelberg.de/haus/de|www.kinderschutzbund-heidelberg.de|www.pfiffigunde-hn.de
49.4223267|49.3987524|49.4098309|49.14765
8.6507596|8.6724335|8.7043299|9.22028
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Links
Auf der Webseite Familienwegweiser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMfSFJ) können Sie alphabetisch oder per Volltextsuche Antworten auf sehr viele Fragen zu Erziehung und Familie finden.

Sehr umfassende Informationen und zum Teil sehr umfangreiche Artikel zu allen Aspekten der Erziehung finden Sie im Online Familienhandbuch, das vom bayerischen Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) herausgegeben und verantwortet wird. Hier finden Sie die Inhaltsübersicht.

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Psychologische Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen|Fraueninformationszentrum (FIZ)|
Schwerpunkte: Sexualentwicklung, Psychische Gesundheit, Selbstgefährdung, Eltern-Kind-Beziehung, Trennung / Scheidung; Kosten: nein|Schwerpunkte: Trennung / Scheidung; Kosten: nein
69151 Neckargemünd|68167 Mannheim
Deutschland|Deutschland
info@pbs-neckargemuend.de|fraueninformationszentrum@t-online.de
06223-3135|0621-379790
Marktplatz 10|Eichendorffstraße 66-68
www.pbs-neckargemuend.de|www.frauenhaus-fiz.de
49.3940432|49.49512
8.7993482|8.4834552
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Gefährdung durch Vernachlässigung
Die Vernachlässigung stellt eine besondere Form sowohl der körperlichen als auch psychischen Kindesmisshandlung dar. Vernachlässigung ist eine Form der Kindeswohlgefährdung. Eltern können Kinder vernachlässigen, indem sie ihnen Zuwendung, Liebe, Akzeptanz, Betreuung, Schutz und Förderung verweigern, oder indem die Kinder physischen Mangel erleiden müssen.

In der Regel wird die Vernachlässigung in folgende Formen unterteilt:
  • Emotionale Vernachlässigung, z. B. durch mangelnde positive Zuwendung und Feinfühligkeit oder fehlende Reaktion auf emotionale Signale des Kindes.
  • Geistige (kognitive) und erzieherische Vernachlässigung, z.B. durch fehlende Beachtung eines besonderen und erheblichen Erziehungs- oder Förderbedarfs, Mangel an Gesprächen, Spiel und anregenden Erfahrungen oder fehlender erzieherischer Einflussnahme auf einen unregelmäßigen Schulbesuch.
  • Körperliche / medizinische Vernachlässigung, z. B. durch unzureichende Versorgung mit Nahrung, Flüssigkeit, Kleidung oder mangelnde Hygiene, unzureichenden Wohnraum oder medizinische Unterversorgung.
  • Unzureichende Beaufsichtigung, z. B. indem das Kind längere Zeit auf sich alleine gestellt bleibt oder keine Reaktion auf eine längere, unangekündigte Abwesenheit des Kindes folgt.
Kontinuierliche Vernachlässigung führt sehr häufig zu Entwicklungsverzögerungen, schulischem Misserfolg, Behinderungen und psychischen Störungen sowie erhöhtem Kriminalitätsrisiko.

Eltern in Schwierigkeiten haben Anspruch auf Hilfen. In Beratungsstellen oder bei Ihrem Jugendamt können Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. 
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Psychische Gewalt vermeiden
Psychische Misshandlung sind Handlungen oder Unterlassungen überlegener Erwachsener gegenüber Kindern. Diese bereiten den Kindern stark negative Gefühle mit der Folge einer erheblichen Beeinträchtigung der psychischen, mitunter aber auch der körperlichen Entwicklung. Seelische Misshandlungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

Zur psychischen Misshandlung gehören z. B.:
  • Verweigerung emotionaler Zuwendung (Verweigerung von Umarmungen und körperlicher Nähe, die das Kind sucht, Verweigerung liebevoller Zuwendung),
  • aktive Zurückweisung des Kindes (z. B. das Kind zum Sündenbock machen oder Hilfe verweigern),
  • Herabsetzen (z. B. das Kind beleidigen, kränken oder öffentlich demütigen),
  • Terrorisieren (z. B. das Kind in extreme Angst versetzen),
  • Isolieren (z. B. Einsperren, in den Keller sperren, abnorm langer Hausarrest, lange allein lassen)
  • Korrumpieren (z. B. das Kind zu kriminellen Handlungen, Drogenmissbrauch oder rassistischen Überzeugungen verleiten) oder
  • Ausbeuten des Kindes (z. B. das Kind als Arbeitskraft oder Eltern- / Partnersatz einsetzen, es für Pornografie oder Prostitution ausnutzen).
Ein Kind wird auch psychisch misshandelt, wenn es Gewaltanwendung zwischen oder gegen andere Familienmitglieder erleben muss, ohne selbst angegriffen zu werden.

Psychische Gewalt hat gravierende Folgen für das Kind.

Folgen psychischer Gewalt gegen Kinder können soziale Probleme, Störungen der emotionalen Entwicklung oder des Verhaltens sein. Auffälligkeiten in der emotionalen Entwicklung können sich durch tiefgreifenden Vertrauensverlust, widersprüchliches Verhalten gegenüber den Eltern, Bindungsunfähigkeit oder ausgeprägte Ängste zeigen. Auffälligkeiten im Verhalten des Kindes können extreme Aggressivität, Hyperaktivität, Impulsivität, Leistungsstörungen und Leistungsabfall oder sozialer Rückzug. Im Jugendalter kommen häufig Depressionen, eine Tendenz zur Straffälligkeit, Drogenmissbrauch oder eine erhöhte Selbstverletzungs- und Suizidneigung hinzu.

Eltern in Schwierigkeiten haben Anspruch auf Hilfen. In Beratungsstellen oder bei Ihrem Jugendamt können Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.

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Körperliche Gewalt vermeiden
Jedes Kind hat das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung.

Eine körperliche Misshandlung liegt nach dem Gesetz vor, wenn es einen nicht zufälligen, eindeutigen Vorfall gibt, bei dem ein Kind von einem im Haushalt lebenden Erwachsenen verletzt worden ist. Werden Kinder von anderen, z. B. Mitschülern oder anderen Erwachsenen, verletzt, so ist es Aufgabe der Eltern ihre Kinder zu schützen und, falls notwendig, Hilfe zu holen.

Zur körperlichen Misshandlung gehören:
  • Schläge,
  • Stöße,
  • Schütteln,
  • Stiche,
  • Verbrennungen,
  • Verbrühungen und weitere Gewaltausübungen.
Äußerst schwerwiegende Folgen hat das „Schütteln“ von Babys und Kleinkindern. Schätzungen ergaben, dass in Deutschland jährlich 100 bis 200 Säuglinge daran sterben.

Eltern in Schwierigkeiten haben Anspruch auf Hilfen. In Beratungsstellen oder bei Ihrem Jugendamt können Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.

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Wenn die Nerven blank liegen
Der Gesetzgeber versteht unter Kindesmisshandlung das dem Kind absichtliche Zufügen einer körperlichen und / oder seelischen Schädigung durch einen dem Haushalt angehörigen Erwachsenen. Diese Schädigung kann zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder zum Tod führen.

Verschiedene Gegebenheiten, Lebensereignisse und Lebenskrisen bedeuten eine besondere Herausforderung für Familien. Je nachdem, welche Möglichkeiten der Familie zur Bewältigung dieser Belastungen zur Verfügung stehen, können diese Gegebenheiten Gewalt innerhalb der Familie und gegen die Kinder begünstigen.

Zu den belastenden Situationen gehören beispielsweise auf Seiten der Kinder eine Frühgeburt, eine Behinderung oder Missbildung des Kindes, ein „Schrei-Baby“ oder Verhaltensauffälligkeiten. Dies kann Eltern an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Sofern durch die Familie oder Verwandte keine Unterstützung erfolgt oder erfolgen kann, sind Hilfen von außen sinnvoll.

Auch die Eltern können durch verschiedene Konstellationen zum Risiko für die Kinder werden. Psychische Probleme und Erkrankungen (z. B. Depressionen), Alkohol-, Medikamentenmissbrauch und andere Suchtprobleme, finanzielle Schwierigkeiten, Paarkonflikte, Arbeitslosigkeit begünstigen Gewalt innerhalb der Familie und gegen Kinder. Frühe Elternschaft, selbst erlebte Misshandlung, geistige Einschränkungen und Behinderungen oder besondere religiöse Vorstellungen können das Risiko einer Misshandlung weiter erhöhen.

Eltern in Schwierigkeiten haben Anspruch auf Hilfen. In Beratungsstellen oder bei Ihrem Jugendamt können Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.

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So verhalten Sie sich richtig
Wenn Sie einen Verdacht haben, dass Ihr eigenes oder ein fremdes Kind sexuell missbraucht wird, werden Sie wahrscheinlich große Unsicherheit empfinden. Beratungsstellen oder das Jugendamt können Sie kompetent unterstützen und helfen, sich in dieser Situation richtig zu verhalten. Auch eine anonyme Beratung ist möglich. Es müssen keine konkreten Hinweise vorliegen, um sich an eine Beratungsstelle oder an das Jugendamt zu wenden. Zögern Sie nicht, außerhalb der Öffnungszeiten von Beratungsstellen und Jugendamt notfalls die Polizei zu kontaktieren.

Handelt es sich um ein fremdes Kind, ist die Inanspruchnahme einer professionellen Beratung sinnvoll. Wenn Ihr eigenes Kind betroffen ist oder Sie als nicht sorgeberechtigte Person persönlichen Kontakt zu dem Kind haben, ist neben der Inanspruchnahme von Beratung die Beachtung folgende Verhaltensregeln ratsam:
 
  • Fragen Sie das Kind nicht aus.
  • Glauben Sie dem Kind, wenn es sich mitteilt.
  • Bagatellisieren Sie die Vorgänge nicht.
  • Machen Sie dem Kind keine Vorwürfe.
  • Vermitteln Sie dem Kind, dass es keine Schuld trägt.
  • Überlegen Sie das weitere Vorgehen ggf. gemeinsam mit dem Kind.
  • Erklären Sie dem Kind die weiteren Schritte.
  • Zwingen Sie das Kind nicht zu weiteren Begegnungen mit dem Täter.
  • Zeigen Sie keine Aggressionen gegenüber dem Täter.
  • Halten Sie alle Informationen und Eindrücke schriftlich fest.

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Hinweise auf sexuellen Missbrauch
Sexueller Missbrauch ist für Kinder meist ein traumatisches Erlebnis. Wie traumatisch dieser Missbrauch für das Kind ist, hängt sowohl von der Dauer als auch von seiner persönlichen Nähe zum Täter ab. Jedes Kind entwickelt Mechanismen, um den sexuellen Missbrauch zu verarbeiten. Allerdings ist jedes Kind in seiner Entwicklung individuell und hat verschiedene Verarbeitungsstrategien und Ressourcen.

Wichtig ist sensibel dafür zu sein, ob sich ein Kind auf einmal ohne erkennbaren Grund verändert. Das Kind wird vom Täter meist massiv unter Druck gesetzt, damit es nichts vom Missbrauch erzählt. Dadurch haben Kinder nur durch Verhaltensauffälligkeiten die Chance auf sich aufmerksam zu machen, aber nicht jedes Kind, das sexuell missbraucht wird, zeigt in seinem Verhalten Auffälligkeiten.

Die nachfolgenden Verhaltensweisen können Hinweise dafür sein, dass ein Kind sexuell missbraucht wird oder wurde. Sie können aber auch auf andere Probleme des Kindes hinweisen: Verletzungen im genitalen, analen und oralen Bereich; ausufernde Neugier an Sexualität; frühe sexuelle Beziehungen; offenes Masturbieren oder Exhibitionismus; unangemessenes sexualisiertes Verhalten im Sozialkontakt; Nachspielen der Tat (z.B. mit Puppen); Kennen von Wörtern, die nicht altersgemäß sind; bewusste Vermeidung von Situationen, die mit der sexuellen Kindesmisshandlung in Verbindung stehen; Furcht oder Feindseligkeit gegenüber Männern. Außerdem: Schuld- und Schamgefühle, Ess- und Schlafstörungen, Bettnässen und Einkoten, Auffälligkeiten im Sozialverhalten, Depression, Angststörungen, niedriges Selbstwertgefühl, negative Selbstwahrnehmung, selbstschädigendes Verhalten, Missbrauch illegaler und legaler Drogen, Feindseligkeit gegenüber den Eltern .

Bei einem missbrauchten Kind können auch noch Jahre und Jahrzehnte später psychische Probleme auftreten.

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Täter sind unauffällige Menschen
Menschen, die Kinder sexuell missbrauchen, sind nicht durch Äußerlichkeiten erkennbar. Sie sind keine „triebhaft gestörten Monster“, sondern oft unauffällige Menschen, denen man es nicht zutraut, dass sie Kinder sexuell missbrauchen. Sie kommen aus jeder sozialen Schicht und können jeglicher kultureller Herkunft, Männer oder Frauen, sein. Die Mehrheit der Täter ist männlich.

Die meisten Täter kommen aus dem näheren Umfeld der Kinder, sind Verwandte, Bekannte, Freunde oder Nachbarn. Diese Tatsache macht es für das Kind und sein Umfeld schwierig über die Tat zu reden und sie zu erkennen. Dies führt dazu, dass viele Fälle sexuellen Missbrauchs nicht angezeigt werden.

Sexuelle Übergriffe können Kindern jedoch nicht nur im sozialen Umfeld geschehen, sondern auch in Institutionen wie Heimen, Tageseinrichtungen und Vereinen. Täter suchen sich oft gezielt Berufe und Tätigkeiten, bei denen sie Kontakt mit Kindern aufnehmen können.

Straftäter haben verschiedene Methoden sich einem Kind zu nähern. Dabei wird das Internet immer häufiger genutzt, um Kontakt mit Kindern und Jugendlichen aufzunehmen.

Der sexuelle Missbrauch wird vom Täter meist geplant. Häufig suchen die Täter sich gezielt ein Opfer aus, bei dem die Gefahr gering ist, dass das Kind von der Tat erzählt.

Ein Drittel der Täter sind Jugendliche. Wird die Tat von einem Jugendlichen verübt, ist es wichtig, diese nicht zu verharmlosen. Meist bleibt es nicht bei einem einmaligen Missbrauch. Die Gefahr eines erneuten sexuellen Übergriffes ist bei Jugendlichen besonders hoch. Strafen bringen dabei wenig, therapeutische und pädagogische Maßnahmen sind in jedem Fall sinnvoll und notwendig.

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80
Sexueller Missbrauch von Kindern
Kinder müssen vor sexuellen Übergriffen geschützt werden. Sie haben das Recht auf eine unbeschwerte und ungestörte Entfaltung ihrer Sexualität und Entwicklung ihrer sexuellen Selbstbestimmung. Sexuelle Handlungen mit Kindern unter 14 Jahren sind deshalb strafbar.

Überproportional häufig sind Kinder mit Behinderung von sexuellem Missbrauch betroffen. Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen benötigen eine besondere Betreuung, sie sind auf die Pflege und Zuwendung Erwachsener angewiesen. Dadurch sind sie besonders gefährdet, Opfer von sexuellem Missbrauch zu werden. Dies wurde durch eine vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung (Bielefelder Studie 2011) belegt. Kinder mit Behinderungen leben oft in Heimen. Sie erleben häufig Grenzüberschreitungen, insbesondere im Rahmen der Pflege.

Zum sexuellen Missbrauch gehören:
  • sexuelle Handlungen mit Körperkontakt,
  • sexuelle Handlungen ohne Körperkontakt,
  • das Anbieten von Kindern,
  • das Verabreden zu sexuellem Missbrauch.
Um schweren sexuellen Missbrauch handelt es sich, wenn es zum Beischlaf einer Person über 18 mit einer Person unter 14 Jahren kommt, die Tat von mehreren gemeinschaftlich begangen wird oder wenn infolge der Tat schwere Folgen für das Kind zu befürchten sind.

Sexueller Missbrauch unterscheidet sich von bloßen Grenzüberschreitungen (Verhalten oder Handlungen – auch unabsichtliche, die die persönliche Grenze eines Kindes überschreiten und ihm unangenehm sind). Sexuelle Übergriffe sind charakterisiert durch ihre sexuelle Absicht, Massivität und Häufigkeit.

Wir verweisen auf die Website des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs als zentrales Informationsportal für das Themenfeld des sexuellen Kindesmissbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland. Das Portal bietet zahlreiche Informationen und Hilfestellungen für Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte.

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pro familia Bensheim
Promenadenstraße
14
Bensheim
64625
06251-68191
bensheim@profamilia.de
www.profamilia.de/bensheim
49.6810666
8.6196205
Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|
Ja, Ja, Nein, Nein, Ja, Nein, Ja
Haus des Lebens Viernheim e.V. - Für schwangere Frauen in Not
Kirschenstraße
52
Viernheim
68519
06204-6011570
srsilvia@sankt-himi.de
www.haus-des-lebens-viernheim.de
49.5460014
8.5731057
-, -, -, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|
Nein, Nein, Nein, Nein, Ja, Ja, Ja
Staatliches Schulamt für den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis / Team Schulpsychologie
Weiherhausstraße
8
Heppenheim
64646
06252-9964-0
poststelle.ssa.heppenheim@kultus.hessen.de
www.schulamt-heppenheim.hessen.de
49.6453
8.62864
-, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, -
Nein, Nein, Ja, Ja, Ja, Nein, Nein
Beratungs- und Interventionsstelle Häusliche Gewalt gegen Frauen
Hauptstraße
81
Bensheim
64625
06251-67495
kontakt@frauenberatung-bergstrasse.de
www.frauenberatung-bergstrasse.de
49.67903
8.62116
-, -, -, -, -, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|
Nein, Ja, Ja, Nein, Ja, Ja, Ja
Deutscher Kinderschutzbund OV Viernheim e.V.
Wasserstraße
20
Viernheim
68519
06204-602369
kinderschutzbund-viernheim@t-online.de
www.kinderschutzbund-viernheim.de
49.5385084
8.5814492
-, -, -, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|
Nein, Nein, Nein, Nein, Ja, Nein, Ja
Streetwork in Bensheim
Rheinstraße
12
Bensheim
64625
06251-8540222
streetwork.bensheim@dw-b.de
www.diakoniebergstrasse.de
49.67386
8.61475
-, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -
Nein, Nein, Ja, Ja, Nein, Ja, Nein
Diakonisches Werk Bergstraße, Sprungschance - Beratung und Betreutes Wohnen für junge Volljährige, Psychosoziales Zentrum Rimbach
Schlossstraße
52
Rimbach
64668
06253-9898-0
rimbach@dw-b.de
www.diakoniebergstrasse.de
49.6184
8.75815
Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|
Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja
Amt für Gesundheit, Sozialpsychiatrischer Dienst - Betreuungsstelle
Kettelerstraße
29
Heppenheim
64646
06252-155814
constantin.gatterburg@kreis-bergstrasse.de
www.kreis-bergstrasse.de
49.64663
8.63645
-, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, -, -
Nein, Ja, Ja, Ja, Nein, Nein, Nein
Fachdienst Frühe Hilfen des Kreises Bergstraße
Graben
15
Heppenheim
64646
06252-15-5633
jugendhilfe-fruehehilfen@kreis-bergstraße.de
www.kreis-bergstraße.de
49.6409013
8.6430425
-, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, -, Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|, -, -
Nein, Ja, Ja, Nein, Ja, Nein, Nein
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Außenstelle Wald-Michelbach
Im Spechtbach
10
Wald-Michelbach
69483
06253-806154-0
eb@caritas-darmstadt.de
www.caritas-darmstadt.de
49.5661909
8.8302844
Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|
Ja, Nein, Ja, Ja, Ja, Nein, Ja
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Außenstelle Heppenheim
Bensheimer Weg
16
Heppenheim
64646
06253-806154-0
eb@caritas-bergstrasse.de
www.caritas-darmstadt.de
49.6445866
8.6415948
Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -
Ja, Nein, Ja, Ja, Ja, Ja, Nein
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Kreises Bergstraße, Bensheim
Am Wambolterhof
8
Bensheim
64625
06251-84600
ebb.sekretariat@kreis-bergstrasse.de
www.kreis-bergstraße.de/eb-bensheim
49.68064
8.62146
Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|
Ja, Nein, Ja, Ja, Ja, Nein, Ja
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Kreises Bergstraße, Außenstelle Viernheim
Kettelerstraße
5
Viernheim
68519
06204-740505
ebl.sekretariat@kreis-bergstrasse.de
www.kreis-bergstrasse.de/eb-lampertheim.de
49.538384
8.577677
Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|
Ja, Nein, Ja, Nein, Ja, Nein, Ja
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Kreises Bergstraße und für Ehe-, Familien- und Lebensberatung des Diakonischen Werkes Bergstraße
Blücherstraße
26
Lampertheim
68623
06206-910411
ebl.sekretariat@kreis-bergstrasse.de
www.kreis-bergstrasse.de/eb-lampertheim
49.601018
8.473935
Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|, -, Kinder und Jugendliche|Erwachsene (Junge Erwachsene, Erwachsene, Eltern)|Fachkräfte|
Ja, Nein, Ja, Nein, Ja, Nein, Ja
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
In den Pfarrwiesen
1
Fürth
64658
06253 - 806154 - 0
eb@caritas-bergstrasse.de
www.caritas-darmstadt.de
49.6500084
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Kreis Bergstraße
Graben
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Kosten: nein, ausschließlich für BürgerInnen des Kreises Bergstraße, Schwerpunkte: Sexualentwicklung, Körperliche Gesundheit, Psychische Gesundheit, Selbstgefährdung, Eltern-Kind-Beziehung, Trennung / Scheidung, Wirtschaftliche Situation
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